Beschreibung

Ein Ergebnis Zweiten Punischen Krieges bestand darin, dass die römischen Legionen das von den iberischen Soldaten geführte „Gladius“ für ihre eigenen Truppen übernahmen. Ab dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert begann sich die längere „Spatha“ durchzusetzen, ein Schwert, das eigentlich Teil der keltischen Reiterausrüstung war. Wie es dazu kam beschreibt Malte Seils von der Augustus Gesellschaft in seinem Vortrag.