Beschreibung
Was, wenn die gängigen Wirtschaftserzählungen nur die halbe Wahrheit zeigen? „Homo Oeconomicus“ nimmt Adam Smiths Idee vom eigennützigen Menschen zum Ausgangspunkt und fragt nach dem Unsichtbaren dahinter: Fürsorge, Alltag, Abhängigkeiten. Andrea Tarrodi und Librettistin/Regisseurin Helena Röhr verbinden Kammeroper und feinsinnigen Humor zu einem Stück über Ökonomie, Rollenbilder und Entscheidungen. Wird auch am 15.4., 18.4. und 25.4. aufgeführt.