Mit seinem aktuellen Album „Große Kunst“ ist dem Künstler ein Meisterwerk gelungen; und ein Siebenmeilenschritt aus dem sicheren Kokon. Doch es ist noch immer eine unverkennbare Indie-Spielart, die trotz ihrer Schroffheit feierlich zu glitzern scheint, die kühlen Dark-Wave-Elementen große, zeremoniöse Melodiebögen entgegensetzt und dabei mit traurig schöner Dynamik überzeugt.